Fokusprojekt mit Licht für die Welt:

Projekt "1,2,3... I can see"
© light for the world

Projekthintergrund

In den Gemeinden von Burkina Faso, Äthiopien, Mosambik und Uganda fehlt es an augenmedizinischen Untersuchungen und Behandlungen.

Für komplexere Augenerkrankungen gibt es selbst in großen Spitälern keine Behandlungsmöglichkeiten. Es kann auch sehr teuer, wenn nicht sogar unmöglich sein, sich eine Brille zu besorgen. Im Endeffekt bedeutet dies:

Schlechtes Sehvermögen führt zu schlechten Lernergebnissen, Schulabbruch, geringer Produktivität und höherer Sterblichkeit.

Licht für die Welt möchte im Rahmen des neunjährigen Programms „1, 2, 3 … I can see!“ die folgenden Ziele erreichen:

  • Mindestens 1,2 Millionen Mädchen und Buben werden auf Fehlsichtigkeit untersucht.
  • Mindestens 30.000 Mädchen und Buben wird eine Brille angepasst.
  • Mindestens 30.000 Mädchen und Buben werden medizinisch behandelt und/oder
    am Auge operiert.

Was macht der Verein?

Licht für die Welt ermöglicht augenmedizinische Versorgung in den Armutsgebieten der Welt, v. a. in Burkina Faso, Äthiopien, Mosambik, Südsudan, Uganda und Kenia, und setzt sich für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen ein.

 

Damit die Arbeit nachhaltig Bestand hat, wird mit Partnern wie lokalen Augenkliniken, Schulen, Regierungsstellen und Selbstvertreterorganisationen von Menschen mit Behinderungen zusammengearbeitet.

Welches Ziel steht im Fokus?

Im Rahmen einer umfassenden und qualitativ hochwertigen Augenmedizin für Menschen in afrikanischen Armutsgebieten und am Rande der Gesellschaft unterstützt Licht für die Welt die Ausbildung von augenmedizinischem Personal.

 

Außerdem setzt sich die Organisation dafür ein, dass Kinder mit Behinderungen, insbesondere Mädchen, Zugang zu Bildung erhalten, Barrieren abgebaut, LehrerInnen ausgebildet sowie Mädchen und Buben von frühester Kindheit an gefördert werden.

„Augengesundheit ist unsere Top-Priorität. Denn Blindheit ist meist vermeidbar. Und damit auch die Folgen, wie Armut und Perspektivenlosigkeit. Danke, dass Sie uns dabei unterstützen Licht und Hoffnung zu schenken!“

Dr. Geoffrey Wabulembo, medizinischer Direktor

© light for the world
September 2021 Licht für die Welt
1, 2, 3 I can see...

 

Warum und wie wir Licht für die Welt unterstützen

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